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Beispiele für Problembereiche

  • Depression
  • Burnout
  • Angststörung
  • Phobie
  • Panikstörung
  • Zwangsstörung
  • Belastungsreaktion
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Trauma

  • Schlafstörung
  • Essstörung
  • Abhängigkeit
  • Sucht
  • Persönlichkeitsstörung
  • Bipolare Störung
  • Spielsucht
  • Chronische Schmerzen
  • Psychosomatische Beschwerden

Psychotherapie

Was ist Psychotherapie und was ist ein Psychotherapeut?

Psychotherapie ist die Behandlung von psychischen Leiden mit sogenanntem Krankheitswert (inklusive einer anerkannten Diagnose) durch psychologische oder ärztliche Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen.

Es gibt unterschiedliche Psychotherapieverfahren, die ein unterschiedliches Krankheitskonzept sowie Vorgehen haben. Es gibt derzeit fünf Verfahren, die für die Behandlung wissenschaftlich anerkannt sind. Davon sind die ersten drei zur Behandlung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zugelassen:

  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Analytische Psychotherapie
  • Tiefenpsychologische Psychotherapie
  • Gesprächspsychotherapie
  • Systemische Therapie.

Bei der psychoanalytischen und der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie wird davon ausgegangen, dass der Störung ein innerer Konflikt aus der Kindheit zugrunde liegt, der in der Therapie bearbeitet wird.

Ich arbeite nach der kognitiven Verhaltenstherapie:

Bei der kognitiven Verhaltenstherapie wird davon ausgegangen, dass die Störung durch erlernte Denk- und Verhaltensmuster aufrechterhalten wird. Das Verfahren arbeitet stärker im Hier und jetzt als die analytische und tiefenpsychologische Psychotherapie. Die Lebensgeschichte sowie die aktuelle Lebenssituation werden im Hinblick auf Denken, Fühlen und Verhalten genauestens analysiert. Darauf aufbauend werden konkrete Änderungsschritte besprochen und mit Hilfe von konkreten Übungen auch im Alltag ausprobiert. Dies erfordert eine aktive Mitarbeit der Patienten und Patientinnen.

Beratung

Bei einer Beratung steht ein konkretes, fest umschriebenes Problem im Vordergrund. Dieses Problem umfasst dabei nicht die Kriterien einer krankheitswertigen Störung im Sinne der Gesundheitsversorgung mit konkreten Diagnosen, die mit der Krankenkasse abgerechnet werden können.

Typische Probleme, die unter diesen Bereich fallen sind:
  • Unklarheit, wo es beispielsweise beruflich hingehen soll
  • Beziehungsprobleme
  • Sinnkrisen
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob für Sie eine Beratung oder eine Psychotherapie in Frage kommt, dann können wir gerne einen Termin vereinbaren, um dies zu klären.

Paarberatung

Beziehungskrisen gehören zu einer Beziehung dazu.

Jede Beziehung kennt auch die Schattenseiten. Problematisch wird es dann, wenn beiden Partner es nicht mehr schaffen aus dieser Krise herauszukommen. Wenn z.B. nur noch gestritten wird, man fast nichts Positives mehr am Partner finden kann oder die Gefühle füreinander verschüttet sind, dann ist es höchste Zeit, dass etwas für die Beziehung getan wird, wenn sie nicht zugrunde gehen soll. Sind Sie an diesem Punkt angelangt, dann kann es hilfreich sein, dass Sie als Paar mit einer dritten, neutralen Person sich auf die Suche nach Lösungen machen. Ziel ist es, dass Sie wieder miteinander in ein konstruktives (Streit-)Gespräch kommen, dass Sie wieder Ihre Gemeinsamkeiten entdecken, dass Sie Ihren positiven Gefühlen füreinander wieder Raum geben, dass Sie dem Partner oder der Partnerin wieder eine Freude machen, dass Sie wieder eine gemeinsame Zukunft sehen. Manchmal kann es aber auch Ziel der Gespräche sein, wie man sich im Guten trennen kann. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn gemeinsame Kinder im Spiel sind. Hier geht es darum, dass Sie sich zwar als Paar trennen, aber Eltern bleiben. Außerdem kann es für zukünftige Beziehungen wichtig sein, dass ich verstehe, was in der aktuellen Beziehung schief gegangen ist und, um diese Beziehung abzuschließen. Paarprobleme zählen nicht zu einer krankheitswertigen Diagnose im Rahmen der Gesundheitsversorgung, das heißt, dass Paargespräche immer selber bezahlt werden müssen. Die Kosten werden generell nicht von der Krankenkasse bezahlt.